Deutsches Fotomuseum

Aktuelle Austellung
Wilhelm W. Reinke
Narrenbäume

Drachenbaum, Icod de Los Vinos
09. Juni 2018 bis 09. September 2018


Deutsches Fotomuseum
Raschwitzer Straße 11-13
04416 Markkleeberg
Telefon: 0341- 6515711

Anfahrtsplan

Geöffnet:
Dienstags bis Sonntag
von 13 - 18 Uhr

Willkommen im Deutschen Fotomuseum in Markkleeberg!

Das Museum hat täglich außer Montag von 13 - 18 Uhr geöffnet.

Das Mitbringen von Hunden ist erlaubt, Hunde haben freien Eintritt.

aktuelle Sonderausstellung: 

Drachenbaum, Icod de Los Vinos, Spanien, 2015

Der Künstler Wilhelm W. Reinke gibt am 22. und am 25. August jeweils ab 16 Uhr
Führungen durch seine Ausstellung im Deutschen Fotomuseum und im agra-Park!
Der Foto-Parcours im Park kann noch bis zum 26. August besichtigt werden.
Die Ausstellung im Deutschen Fotomuseum wird bis zum 9. September gezeigt.

  
Mangroven, Banyuwedang Bali, Indonesien, 2014  

Die „Narrenbäume“ beschreiben das zwiespältige Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Die einzigartigen
Fotografien von Narren und Bäumen aus der ganzen Welt sind ein Epitaph, das uns eindringlich mahnt, den
unverantwortlichen Vernichtungsfeldzug wider die Natur zum Stillstand kommen zu lassen und den Blick und
den Sinn für die Schönheit und den Wert der Naturwelt wiederzugewinnen und die Liebe zum Baum neu zu entdecken.



Das Deutsche Fotomuseum befindet sich im historischen agra-Park in Markkleeberg, der beliebt ist als eines
der schönsten Ausflugsziele der Region mit Wasserspielen, Wanderwegen und herrlichem Baumbestand.
Hier wird Wilhelm W. Reinkes Ausstellung nicht nur im Museum, sondern als Foto-Parcours auch im Freien
zwischen Eichen und Eschen, Ahorn und Ulmen, Linden und Buchen auf riesigen Fotoleinwänden gezeigt.



Entdecken Sie beim Foto-Parcours im Park insgesamt 35 Narrenbäume!

DAVID WEMHÖNER - Es leuchten die Sterne! Astrofotografie
die Sonderausstellung wird verlängert bis zum 30. September


Andromeda Galaxie, Entfernung 2,5 Millionen Lichtjahre

Stets hat der Mensch versucht sich ein Bild zu machen von der Gestalt des Kosmos, um die Geheimnisse
des Universums zu ergründen und folgerichtig entstanden gleich zu Beginn der Geschichte der Fotografie
vor 179 Jahren die ersten Astrofotografien. Was dem normalen Blick am Nachthimmel verborgen bleibt, macht
heute der Markkleeberger Astrofotograf David Wemhöner sichtbar. Dabei schweift sein fotografischer Blick vom
350.000 Kilometer entfernten Mond bis zur zweieinhalb Millionen Lichtjahre entfernten Andromedagalaxie,
vom lediglich 1350 Lichtjahre entfernten Orionnebel bis zur 30 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie NGC 891.


Galaxien M 81 und M 82, Entfernung ca. 12 Millionen Lichtjahre

Mit modernster Computertechnik ausgestattet wandert Wemhöners Kamera den im Kosmos ihre Bahnen
ziehenden Zielobjekten hinterher. Weil sich alles in Bewegung befindet, müssen die Himmelsaufnahmen, um ein
statisches Bild zu erhalten, der Drehung des Sternenhimmels nachgeführt werden. Die Astrofotografie bietet einen
Blick in die Tiefen des Weltalls und weit zurück in die Vergangenheit. Wemhöners technische Ausstattung macht
es möglich, den Kosmos auch in seiner farbigen Schönheit darzustellen. Auf allen Bildern leuchten die Sterne
und dem Betrachter eröffnen sich faszinierende Ansichten unbekannter Welten.


Museumspädagogische Arbeit mit Kindern im Deutschen Fotomuseum:
MuseobilBOX Kinder erleben Schwarz-Weiß Fotografie mit historischen Kameras


In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fotomuseum Markkleeberg und verschiedenen Kindereinrichtungen
wurde unter der Förderung des Bundesverbandes für Museumspädagogik e V. ein Programm entworfen,
welches für die Kinder und Jugendlichen ein Stück Fotografiegeschichte wieder aufleben lässt.
Die Schüler erhalten Einblicke in die Entstehung und Entwicklung der Fotografie von Beginn an.
Ebenso erlernen sie die Funktionsweise der analogen Bildentstehung in der Praxis.                                                             
Mit bis zu 80 Jahre alten Kameras dürfen die Kinder selbst fotografieren.
Das Thema der Fotostrecke wird im Vorfeld geplant und in der Gruppe besprochen, auch werden Hinweise
zu künstlerischen Aspekten (Bildsprache, Bildaufbau, Kontrast und dergleichen) gegeben.  

     
Die Schülerinner der 6. Klasse der 35. Oberschule Jennifer Vu und Lea Koepke, beide 11 Jahre, fotogafieren im Deutschen
Fotomuseum. Das Bild rechts fotografierte Samuel Lopez, 7 Jahre, Schüler der 2. Klasse der Grundschule Markkleeberg West.

Ziel des Programms ist es, den Schülern eine Ihnen noch größtenteils fremde Welt im Fotomuseum
anschaulich und begreifbar zu machen. Durch eigene kreative Arbeit und das Sammeln von neuem Wissen
soll soll der Erfahrungsschatz der Kinder bereichert und dadurch ihr Selbstbewusstsein gestärkt werden.

Eintrittspreise, Führungen, Anfahrt:

Eintrittspreise: Erwachsene 6.- €, Kinder, Schüler, Studenten 4.- €
Führungen ab 10 Personen bis maximal 40 Personen nach telefonischer Vereinbarung,
Preis der Führung 40.- €, Führungsdauer zirka 1 Stunde

Das Museum ist barrierefrei und komplett behindertengerecht ausgebaut!

Das Deutsche Fotomuseum ist auch über den Leipziger City-Tunnel zu erreichen!

Anfahrt mit den S-Bahnen S 2 / S 3 / S 5 / S 5X bis Haltestelle Markkleeberg Nord (400 Meter)
Anfahrt mit den Bussen 65 / 70 / 107 / 108 bis Haltestelle Parkstraße (500 Meter)
Anfahrt mit dem Auto über B 2 / A 72 Ausfahrt Goethesteig (600 Meter)

Am Parkeingang befindet sich ein großer kostenfreier Parkplatz.
Touristenbusse und Behinderte können bis vor das Museum fahren.