Deutsches Fotomuseum

Aktuelle Austellung
Hermann Försterling
Die Schönheit der Rose


13. Mai 2017 bis 27. August 2017


Deutsches Fotomuseum
Raschwitzer Straße 11-13
04416 Markkleeberg
Telefon: 0341- 6515711

Anfahrtsplan

Geöffnet:
Dienstags bis Sonntag
von 13 - 18 Uhr

Willkommen im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg!

Das Museum hat täglich außer Montag von 13 - 18 Uhr geöffnet!

Das Mitbringen von Hunden ist erlaubt, Hunde haben freien Eintritt.

Sonderausstellungen:
HERMANN FÖRSTERLING - Die Schönheit der Rose

    
Hermann Försterling ist mit seinen Rosenbildern einen neuen Weg gegangen: Der Flachbettscanner ersetzt die
Kamera. In fintenreichen und geduldigen Versuchen mit gemalten Hintergründen, Wasser und Licht, kopierte er
Rosen direkt auf die Festplatte des Rechners und ließ hyperreale Blüten aus der Welt der Pixel entstehen.
Das ist künstlerische Pionierarbeit mit den modernen Mitteln des 21. Jahrhunderts. Die Bilder sind nicht nur eine
hommage auf „Die Schönheit der Rose“, sondern erzählen vom Werden und Vergehen und reihen sich als
Sinnbilder der Vergänglichkeit ein in die lange Tradition der Vanitas Stilleben. 

ALBRECHT TÜBKE - Pitti Uomo, Opfer der Mode

      
  
      
Albrecht Tübke zählt zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen deutschen Portraitfotografie.
Seine Portraits zeigen Menschen als frontal stehende Ganzfigur, deren Blick stets in die Kamera gerichtet ist
und zum Dialog mit dem Betrachter zwingt. In der Tradition August Sanders zielt Tübkes Arbeit nicht auf das
fotografische Einzelbild, sondern auf vergleichende Fotografien innerhalb ser
iell angelegter Bildreihen.

Die Bildreihe, die in dieser Ausstellung gezeigt wird, entstand während einer Modemesse „Pitti Uomo“ in Florenz.
Die dargestellten Personen schufen ihre eigene Identität mit dem skurrilen Ansatz, sich als eine Art Modemodelle
zu präsentieren, obwohl sie doch nur Besucher der Modemesse waren. Der Untertitel der Ausstellung
„Opfer der Mode“ deutet an, dass es Tübke mit den Stilmitteln der dokumentarischen, sachlichen und kozeptuellen
Fotografie gelungen ist, ein heiteres, fast schon satirisches Gesellschaftsportrait unserer Zeit zu zeichnen. 


Museumspädagogische Arbeit mit Kindern im Deutschen Fotomuseum:
MuseobilBOX Kinder erleben Schwarz-Weiß Fotografie mit historischen Kameras


In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fotomuseum Markkleeberg und verschiedenen Kindereinrichtungen
wurde unter der Förderung des Bundesverbandes für Museumspädagogik e V. ein Programm entworfen,
welches für die Kinder und Jugendlichen ein Stück Fotografiegeschichte wieder aufleben lässt.
Die Schüler erhalten Einblicke in die Entstehung und Entwicklung der Fotografie von Beginn an.
Ebenso erlernen sie die Funktionsweise der analogen Bildentstehung in der Praxis.                                                             
Mit bis zu 80 Jahre alten Kameras dürfen die Kinder selbst fotografieren.
Das Thema der Fotostrecke wird im Vorfeld geplant und in der Gruppe besprochen, auch werden Hinweise
zu künstlerischen Aspekten (Bildsprache, Bildaufbau, Kontrast und dergleichen) gegeben.  

     
Die Schülerinner der 6. Klasse der 35. Oberschule Jennifer Vu und Lea Koepke, beide 11 Jahre, fotogafieren im Deutschen
Fotomuseum. Das Bild rechts fotografierte Samuel Lopez, 7 Jahre, Schüler der 2. Klasse der Grundschule Markkleeberg West.

Ziel des Programms ist es, den Schülern eine Ihnen noch größtenteils fremde Welt im Fotomuseum
anschaulich und begreifbar zu machen. Durch eigene kreative Arbeit und das Sammeln von neuem Wissen
soll soll der Erfahrungsschatz der Kinder bereichert und dadurch ihr Selbstbewusstsein gestärkt werden.

Eintrittspreise, Führungen, Anfahrt:

Eintrittspreise: Erwachsene 6.- €, Kinder, Schüler, Studenten 4.- €
Führungen ab 10 Personen bis maximal 40 Personen nach telefonischer Vereinbarung,
Preis der Führung 40.- €, Führungsdauer zirka 1 Stunde

Das Museum ist barrierefrei und komplett behindertengerecht ausgebaut!

Das Deutsche Fotomuseum ist jetzt auch über den Leipziger City-Tunnel
mit den S-Bahn-Linien S 2, S 3, S 5 und S 5X erreichbar!


Anfahrt mit den S-Bahnen S 2 / S 3 / S 5 / S 5X bis Haltestelle Markkleeberg Nord (400 Meter)
Anfahrt mit den Bussen 65 / 70 / 107 / 108 bis Haltestelle Parkstraße (500 Meter)
Anfahrt mit dem Auto über B 2 / A 72 Ausfahrt Goethesteig (600 Meter)

Am Parkeingang befindet sich ein großer kostenfreier Parkplatz.
Touristenbusse und Behinderte können bis vor das Museum fahren.